Unser Schulumfeld

Die Grundschule Hestert –  Unser Schulumfeld

Unsere Schule liegt auf der Hestert, einem Stadtteil von Haspe, am Rande des Hasper Waldes. Die Hestert ist ein sehr schönes Wohngebiet mit hauptsächlich Einfamilien- und einigen Mehrfamilienhäusern. Die Schule ist umgeben von wunderschönen Waldflächen, die bis auf das Schulgelände hineinragen.

Diese Flächen nutzen wir gerne im Sachunterricht für spannende Unterrichtsprojekte und Erkundungen. Tolle Wanderungen und Ausflüge, wie zum Beispiel zum Kaiser Friedrich Turm, der nur wenige Gehminuten von uns entfernt liegt, sind ebenfalls sehr beliebt.

Auch Orte im Hasper Stadtkern – wie zum Beispiel die Rundturnhalle – in der die Austragung unseres jährlichen Basketballturniers stattfindet, die Bücherei, Kirchen und Vieles mehr, können ebenfalls fußläufig erreicht werden.  Ebenso die Bezirkssportanlage in Haspe, in der jedes Jahr unser Spiel- und Sportfest für alle Schüler und Schülerinnen der Schule ausgetragen wird.

Direkt an unsere Schule grenzt das Freibad Hestert, das im Sommer bei entsprechenden Temperaturen das Ausflugsziel Nummer 1 darstellt. Aber auch verschiedene Spielplätze in der Nähe laden zum Entspannen und Spielen ein. Dabei lässt sich gleichzeitig das Verhalten im Straßenverkehr trainieren.

Unser großer Schulhof bietet mit einer Tischtennisplatte, einem Basketballplatz und verschiedenen Spielgeräten viel Abwechslung in den Pausen.

Die verkehrsberuhigte Zone rund um die Schule bietet dabei unseren Schülern und Schülerinnen viel Sicherheit und Ruhe zum konzentrierten Arbeiten. So können Ihre Kinder mitten im Grünen und in ruhiger Atmosphäre spannende Lernerfahrungen machen.

Verkehrszähmer

Verkehrszähmer an der Grundschule Hestert

 

Das „Verkehrszähmer-Programm“ ist ein ganzheitliches Schulwegkonzept. Unser Ziel ist, dass wieder mehr Kinder zu Fuß zur Schule gehen und lernen selbstständig, sicher und eigenverantwortlich mobil zu sein. Wir möchten damit einen Beitrag zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung leisten

Begonnen hat alles mit einer Eltern Lehrer Initiative. Allen Teilnehmern war direkt klar, dass eine große Gefahr davon ausgeht, wenn Kinder morgens mit dem Auto, sog. Elterntaxis, bis zur Schule hoch gefahren werden. Aufgrund der Schülerzahl stellt das Elterntaxi eine enorme Verkehrsbelastung dar. Es entstand ein richtiger Stau.

Für die wenigen Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen, ist genau dies eine sehr große Gefahr

In Zusammenarbeit mit der Bezirksvertretung, der Polizei, Eltern und Lehrern der Schule haben wir es geschafft, Haltestellen einzurichten, an denen Eltern, die keine andere Möglichkeit haben ihr Kind zur Schule zu bringen, halten können. Hier können die Kinder sicher aussteigen und die letzten Meter zur Schule zu Fuß gehen.

In regelmäßigen Abständen finden Aktionen statt, in denen alle Kinder, die zu Fuß zur Schule kommen, Sterne sammeln können. Am Ende des Zeitraums werden die Sterne gegen eine gemeinsame Aktion (Kinderdisco auf dem Schulhof, Hausaufgabenfrei, …) eingetauscht.

Insgesamt ist die Aktion sehr erfolgreich. Im letzten Sommer konnte die erste Klasse direkt mit dem Programm einsteigen. Viele Kinder gehen nun gemeinsam zu Fuß zu Schule.

Gemeinsam Lernen

Konzept zum Gemeinsamen Lernen

Die Grundschule Hestert ist eine Gemeinschaftsgrundschule im Stadtteil Haspe der Stadt Hagen. Etwa 15 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten die 220 Schülerinnen und Schüler, die zurzeit die Schule besuchen. Seit mehreren Jahren fördern wir immer wieder einzelne Kinder individuell im Gemeinsamen Lernen. Für diese Kinder liegt der zusätzliche Förderbedarf bei den Förderschwerpunkten, emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, Körperliche und motorische Entwicklung, Hören und Kommunikation und Lernen. In der Regel werden so 4 bis 6 Kinder im Gemeinsamen Lernen nach den Richtlinien und Lehrplänen der Grundschule, oder zieldifferent unterrichtet und sonderpädagogisch gefördert.


Im Schuljahr 2019/2020 besuchen 5 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf die Schule: Ein Kind mit Förderbedarf im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, ein Kind mit Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation, ein Schüler mit Förderbedarf im Förderschwerpunkt Lernen und zwei Kinder mit dem Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation. Die Grundschule Hestert ist die Stammschule einer Förderschullehrerin mit derzeit 20 Wochenstunden und einer Fachleiterin, die der Schule mit derzeit 4 Wochenstunden zugeteilt ist, die aufgrund ihrer Seminartätigkeit oft außerhalb des Gemeinsamen Lernens tätig ist.

Gemeinsames Lernen bedeutet, dass Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen gemeinsam mit nichtbeeinträchtigten Kindern und Jugendlichen in allgemeinen Grundschulen und weiterführenden Schulen lernen. Kinder mit besonderen Unterstützungsbedarfen werden also nicht von den übrigen Kindern getrennt, sondern wachsen stattdessen in ihrem natürlichen Lebensumfeld auf. Das Recht auf Gemeinsames Lernen schließt grundsätzlich alle Kinder ein, unabhängig von der Schwere einer Behinderung.


Ausgehend von den jeweiligen Unterstützungsbedarfen sollen jedem Kind individuell angepasste Lernwege ermöglicht werden. So sollen alle Schülerinnen und Schüler im Sinne der individuellen Förderung ihre bestmöglichen Lernerfolge erreichen können. Das Gemeinsame Lernen erfordert multiprofessionelle Unterstützung von verschiedenen Pädagogen, weiteren Fachleuten und die Einbeziehung der Eltern. Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und teilweise Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter arbeiten zeitweise gemeinsam in Klassenraum. Die Lehrerinnen und Lehrer übernehmen gemeinsam die Unterrichtsvorbereitung und die notwendige Differenzierung.


Gemeinsames Lernen bedeutet konkret: Alle Schüler lernen überwiegend in den gleichen Räumen, an gemeinsamen Themen, mit individuell angepassten Aufgaben und unterschiedlichen Anforderungen. (vgl. www.lernwirkstatt-inklusion-oe.de/wegweiser/gemeinsames-lernen-schulische-inklusion/

Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention erkennt das Recht behinderter Menschen auf Bildung an. Diese Regelung wiederholt und bekräftigt die Regelungen des Artikels 13 des UN-Sozialpakts, der Artikel 28 und 29 der UN-Kinderrechtskonvention sowie des Artikels 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Ausgehend vom Prinzip der Gleichberechtigung gewährleistet die UN-Behindertenrechtskonvention damit ein einbeziehendes (inklusives) Bildungssystem auf allen Ebenen und lebenslanges Lernen.
Dabei ist sicherzustellen, dass behinderte Menschen nicht aufgrund einer Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden. Behinderte Kinder dürfen also nicht aufgrund ihrer Behinderung vom Besuch einer Grundschule oder einer weiterführenden Schule ausgeschlossen werden. Vielmehr soll ihnen gleichberechtigt mit anderen, nichtbehinderten, Kindern der Zugang zu einem einbeziehenden (inklusivem), hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht ermöglicht werden.

Das Ziel Gemeinsamen Lernens ist die Anerkennung und Würdigung von Verschiedenheit und Vielfalt auf allen Ebenen des Schullebens. Bereitgestellte Bildungsangebote sollten dieser Vielfalt entsprechen und den individuellen Lernvoraussetzungen aller Schülerinnen und Schüler gerecht werden.
Beim Gemeinsamen Lernen werden Kinder mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf und Kinder mit erhöhtem individuellem Förderbedarf gefördert.
Die sonderpädagogische Förderung umfasst die Lern- und Entwicklungsstörungen, also die Förderschwerpunkte
Lernen, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung und darüber hinaus die Förderschwerpunkte Hören und Kommunikation, Sehen, Geistige Entwicklung und Körperliche und motorische Entwicklung.
Individuelle Förderbedarfe liegen dann vor, wenn ein Kind in seinen Entwicklungs- und Bildungsmöglichkeiten beeinträchtigt ist, so dass es ohne zusätzliche, individuelle Förderung in der allgemeinen Schule nicht ausreichend lernen kann. Die individuelle Förderung bezieht sich dabei sowohl auf den fachlichen Bereich der Unterrichtsfächer als auch auf verschiedene entwicklungsspezifische Bereiche. Aus diesen Bereichen lassen sich die individuellen Förderbereiche ableiten.

– Wahrnehmung: visuelle, auditive, taktil-kinästhetische, vestibuläre
(Gleichgewicht) usw.
– Motorik: Grob- und Feinmotorik, Körperschema, Koordination, Geschicklichkeit,
Reaktionsfähigkeit, Bewegungssteuerung
– Kognition: Gedächtnis, Begriffsbildung, Kombinationsfähigkeit, Strukturierung,
Abstraktionsfähigkeit, Generalisierung, Problemlösen, Transfer, Kreativität
– Sprache/Kommunikation: Kontaktaufnahme, Mimik/Gestik, Sprachentwicklung,
Sprachverständnis, Wortschatz…
– Lern- und Arbeitsverhalten: Aufmerksamkeit, Konzentration, Arbeitstempo,
Antrieb, Durchhaltefähigkeit, Belastbarkeit, Methodenkompetenz, Kreativität
– Emotionalität: Frustrationstoleranz, Empathie, Selbst- und
Fremdwahrnehmung, Ausdrucksmöglichkeiten, Affektkontrolle
– Sozialverhalten: Kontaktaufnahme, soziale Empathie, Kooperations- und
Interaktionsfähigkeit, Frustrationstoleranz, Spielfähigkeit

 

Ziel der individuellen Förderplanung ist es, fachdidaktische Anliegen mit entwicklungsspezifischen Förderaspekten bezogen auf das Kind im gemeinsamen Lernen zu verzahnen, um so zu konkreten Hinweisen auf Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht und für die Unterrichtsvorbereitung zu kommen. Individuelle Förderpläne sind also das zentrale Anliegen sonderpädagogischer und individueller Förderung.
Das sonderpädagogische Gutachten gemäß § 13 AO-SF stellt Art und Umfang der notwendigen Förderung unter Berücksichtigung der individuellen Situation des Kindes dar. Darauf aufbauend werden individuelle Ziele und Maßnahmen für das Kind formuliert. Die Förderplanung wird innerhalb eines festgelegten Zeitraums prozessual evaluiert und fortgeschrieben. Im Förderplan werden Förderbereiche, diagnostische Ausgangslage, Förderziele und Methoden benannt.

Die Arbeit im Team mit der Förderschullehrerin ermöglicht auch ein präventives Arbeiten. Die Kompetenzen der Förderschullehrerin im Bereich der Diagnostik können und sollen genutzt werden, um auch die individuelle Förderung von Kindern mit erhöhtem individuellem Förderbedarf zu optimieren.

 

 

An unserer Schule wird das Gemeinsame Lernen durch den Einsatz innerer und äußerer Differenzierung realisiert.

 

In der Regel arbeiten dabei die Förderschullehrerin und die Grundschullehrerin im Team zusammen. Das Lernangebot wird dabei den Lernvoraussetzungen des GL-Kindes angepasst. Didaktische und methodische Entscheidungen können die Unterschiede ausgleichen. Berücksichtigt werden muss dabei, ob das Kind zieldifferent oder zielgleich unterrichtet wird.
Folgende Kooperationsformen stehen hier zur Verfügung:
• Das „Team-teaching“, die Grundschullehrerin und die Sonderpädagogin führen hierbei den Unterricht mit allen Schülerinnen und Schülern gemeinsam durch. Das kann heißen, dass sie gemeinsam oder abwechselnd die Führung übernehmen.
• Das „Supplemental-teaching“, das heißt, eine Lehrkraft führt die Unterrichtsstunde durch, die andere bietet zusätzliches Material und differenzierte Hilfen für diejenigen Schülerinnen und Schüler an, die den Stoff so nicht bewältigen können.
• Das „Remedial-teaching“, das bedeutet, eine Lehrkraft unterrichtet die Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die andere arbeitet mit denjenigen, die auf einem anderen Niveau operieren.
• Das „Parallel-teaching“, dabei unterrichtet jede Lehrkraft eine Klassenhälfte, beide beziehen sich auf dieselben Inhalte.
• Das „Station-teaching“ hier wird der Unterrichtsinhalt in zwei Bereiche aufgeteilt. Es werden zwei Gruppen gebildet, die zuerst von der einen, dann von der anderen Lehrkraft unterrichtet werden.

 


Die folgenden offenen Unterrichtsformen eignen sich besonders gut, um innere Differenzierung innerhalb des Klassenverbandes umzusetzen.

• Fächerübergreifender Unterricht
• Wochenplanarbeit
• Lernen an Stationen
• Freies Arbeiten
• Projektorientierter Unterricht

 

 

Im Bereich der äußeren Differenzierung besteht die Möglichkeit, fachliche und außerfachliche Förderbereiche individuell und intensiv zu fördern. Das kann in Einzel- oder Kleingruppenarbeit geschehen. Im ehemaligen Hausmeister-Wohnhaus steht für kleine Fördergruppen ein Raum zur Verfügung. Die meisten Fördermaterialien lagern dort. Fördergruppen mit mehr als 5 Kindern weichen in den Computerraum, oder einen leerstehenden Klassenraum aus.

 

• Eltern
• Schulische Kooperationspartner
• Außerschulische Kooperationspartner

Zusammenarbeit mit den Eltern ist zentraler Bestandteil des Schullebens. Das gilt in besonderem Maße für die Eltern mit Kindern im Gemeinsamen Lernen. Schulische Arbeit kann dabei ohne Unterstützung durch das Elternhaus nur erschwert zu optimalen Ergebnissen kommen. Deswegen beginnt die Kooperation zwischen den Lehrerinnen und Lehrern der Grundschule Hestert und den Eltern frühzeitig, oft bereits vor der eigentlichen Schulaufnahme. Wir müssen dabei die Bedürfnisse und Erwartungen der Eltern wahrnehmen, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglichen und Vereinbarungen und Absprachen treffen.
Der Kontakt zu Eltern von Kindern im Gemeinsamen Lernen gestaltet sich in der Regel intensiver als zu den anderen Kindern und erfordert ein besonderes Einfühlungsvermögen für die Problematik einer Familie mit einem Kind mit erhöhtem individuellen, oder sonderpädagogischem Förderbedarf.

Eine intensive Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Beteiligten, die auf Teamebene im Bereich der Diagnostik, der Förderplanung und der methodischen und didaktischen Umsetzung gleichberechtigt zusammenarbeiten, ist unerlässlich.
An der Grundschule Hestert sind daran das Kollegium, die Förderschullehrerinnen, die Integrationshelferinnen und Integrationshelfer, die Schulleitung, die Sozialarbeiterin und pädagogische Fachkraft für die Schuleingangsphase, sowie die Mitarbeiterinnen des Offenen Ganztages beteiligt. Die fest installierten Teamsitzungen erleichtern diese Zusammenarbeit.

Darüber hinaus kooperieren wir intensiv mit außerschulischen Partnern.
Dazu gehören als erstes die abgebenden Kindertageseinrichtungen, mit denen wir regelmäßige Treffen haben.
Weiterhin bestehen Kontakte zu den Ärzten, Therapeuten (medizinische und psychologische Unterstützung) und den verschiedenen Erziehungsberatungsstellen in Hagen.
Wichtige Ansprechpartner sind auch die Koordinatoren für den Gemeinsamen Unterricht im Schulamt Hagen.

Video Zeltaufbau

Es ist wirklich beeindruckend, den Zeltaufbau zu unserem Zirkusprojekt in gut 3 Minuten mitverfolgen zu können.
Ein riesengroßes Dankeschön an Herrn Ewe, der uns dieses mit Spezial-Aufnahmen seiner Kamera und sogar mit Aufnahmen seiner Drohne ermöglicht und zur Verfügung gestellt hat.
Vielen Dank aber auch nochmal an alle Helfer beim Aufbau, der Durchführung und dem Abbau, ohne die das Projekt gar nicht möglich gewesen wäre.

Der Schulweg

DER SCHULWEG

Auch ihr Kind möchte sicher in der Schule ankommen. Nutzen Sie in der Zeit von 7-8 Uhr die hierfür eingerichteten Bringzonen (siehe Bild) und lassen Sie Ihr Kind ab hier zu Fuß gehen. Das fördert die Selbstständigkeit, das Gemeinschaftsgefühl und das Verhalten im Straßenverkehr.

Tipp: Auch zum Abholen kann man sich hier prima mit dem Kind treffen.

Der Schulweg

DER SCHULWEG

Auch ihr Kind möchte sicher in der Schule ankommen. Nutzen Sie in der Zeit von 7-8 Uhr die hierfür eingerichteten Bringzonen (siehe Bild) und lassen Sie Ihr Kind ab hier zu Fuß gehen.

Das fördert die Selbstständigkeit, das Gemeinschaftsgefühl und das Verhalten im Straßenverkehr.

Tipp: Auch zum Abholen kann man sich hier prima mit dem Kind treffen

 

Start “Verkehrszähmer”

Liebe Eltern,

 

wie Sie wissen, hat sich eine Arbeitsgemeinschaft (AG) gegründet, den Schulweg für die Kinder sicherer zu gestalten.

 

Eine erste Aktionswoche soll vom 11.03. – 15.03.2019 stattfinden. Hierzu benötigen wir Ihre Unterstützung:

 

Mit Ihnen gemeinsam werden wir die Zufahrt zur Schule morgens für Autos absperren.

Warnwesten werden von der AG besorgt und zur Verfügung gestellt.

So werden die Helfer im Straßenverkehr gut gesehen!

Pro Morgen werden 2- 3 Eltern benötigt. Die Polizei wird an diesen Tagen ebenfalls vor Ort sein.

 

Parallel wird mit den Kindern in der Schule eine Aktion durchgeführt. Hier soll die Klasse mit den meisten Fußgänger – Kindern einen Preis gewinnen.

 

Fußgänger ist auch, wer ab der Kreuzung Hestertstraße/ Schlesierstraße ohne Auto zu Fuß die Schule erreicht. Ebenso gilt natürlich auch als Fußgänger, wer von der Voerderstraße aus zu Fuß den Berg zur Schule hinauf geht.

 

Kunst in der 4a

Kunst in der Klasse 4a:

Kurz vor Ende des Schuljahres konnte die Klasse 4a noch ein schönes Kunstprojekt realisieren. Das Thema war:

TIERGESICHTER

Was sich so einfach anhört, war durchaus sehr anspruchsvoll, mussten die Schülerinnen und Schüler doch schon sehr abstrahiert arbeiten.

Herausgekommen sind wunderschöne künstlerische Tierportraits, die den Betrachter mit ihrem Blick beinahe magisch anziehen….

Schulsozialarbeit an der Grundschule Hestert

Schulsozialarbeit an der Grundschule Hestert

Ansprechpartnerin vor Ort für alle… Für ein gutes  Miteinander in der Grundschule Hestert

 

Was ich mache?

 

  • Beratung und Unterstützung beim Bildungs- und Teilhabepaket (Hilfe bei Antragstellung und der Suche von Lernförderung )
  • Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten (Jobcenter, Sozialamt, Jugendamt u.w.)
  • Beratungsangebote für Eltern und Schüler, die Gesprächsbedarf zu schulischen und außerschulischen Themen haben
  • Beratung und Hilfestellung zu allen Fragen der Erziehung
  • Anlaufstelle für die Lehrer und Lehrerinnen und Teilnahme an Elterngesprächen
  • Kooperation mit der OGS und anderen außerschulischen Einrichtungen
  • Teilnahme an Stadtteilbezogenen Aktionen, wie zum Beispiel dem AK90
  • Informationen über Freizeitangebote im Stadtteil
  • Sozialpädagogische Gruppen- und Einzelarbeit mit Schülern und Klassen
  • Helfen bei Streitsituationen mit Schülern/innen
  • Einzelfallförderung
  • Projekte in der Schule: Rucksackprojekt für Eltern, Generationenprojekt für Kinder der 3. Klasse, Klassenstärkungsprojekte, Sozialtraining

Antrag BuT allgemein:

https://www.hagen.de/FIRSTspiritWeb/hagen/media/files/fb/fb_55/finanzielle_hilfen/but-antrag-201605.pdf

 

Antrag BuT allgemein:

https://www.hagen.de/FIRSTspiritWeb/hagen/media/files/fb/fb_55/finanzielle_hilfen/but-antrag-201605.pdf

 

Lernförderung/Nachhilfe:

https://www.hagen.de/FIRSTspiritWeb/hagen/media/files/fb/fb_55/finanzielle_hilfen/but-schulbescheinigung-2012-02.pdf

 

 

Wer kann mich ansprechen und weshalb?

  • Kinder können mich jederzeit ansprechen, wenn sie Probleme in der Schule, mit Freunden oder zuhause haben. Ich bin jederzeit für Gespräche bereit und helfe gerne dabei Lösungen zu finden.
  • Eltern, die Fragen zu Behördenangelegenheiten haben oder neu in Hagen/Haspe sind, können Kontakt mit mir aufnehmen.
  • Eltern, die einen Austausch und Beratung zum Thema Erziehung haben möchten
  • Wenn es Fragen zum Bildungs- und Teilhabepaket gibt, bin ich immer ansprechbar, von Lehrern, Kindern und Eltern.
  • Lehrerinnen können auf mich zu kommen, wenn sie das Gefühl haben, dass es Streitigkeiten oder ähnliches in ihrer Klasse gibt.

 

Was ist das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)?

Familien, die vom Jobcenter oder Sozialamt unterstützt werden oder Kinderzuschlag oder Wohngeld erhalten, können für ihre Kinder das Bildungs- und Teilhabepaket beantragen. Aber was ist das? (https://www.hagen.de/irj/portal/FB-55-0708)
Es enthält folgende Leistungen:

 

  • Kostenübernahme von Schulausflügen und Klassenfahrten
  • Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf
  • Nachhilfe bzw. Lernförderung für Kinder
  • Unterstützung bei der Kostenübernahme des gemeinsamen Mittagessens in der OGS
  • Bedarfe zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben (z.B. Sportverein, Musikschule, Museumsbesuch)

Antrag BuT allgemein:

https://www.hagen.de/FIRSTspiritWeb/hagen/media/files/fb/fb_55/finanzielle_hilfen/but-antrag-201605.pdf

 

Antrag BuT allgemein:

https://www.hagen.de/FIRSTspiritWeb/hagen/media/files/fb/fb_55/finanzielle_hilfen/but-antrag-201605.pdf

 

Lernförderung/Nachhilfe:

https://www.hagen.de/FIRSTspiritWeb/hagen/media/files/fb/fb_55/finanzielle_hilfen/but-schulbescheinigung-2012-02.pdf

 

Anträge habe ich in meinem Büro, ich helfe gerne weiter. Wenn Ihre Familie BuT beantragen kann, sprechen Sie ansonsten umgehend ihren Jobcenter-Sachbearbeiter oder den Sozialamt-Sachbearbeiter darauf an.

 

Da ich noch an einer anderen Hasper Grundschule arbeite,  habe ich gute Kenntnisse, was den Hagener Stadtteil Haspe angeht. Allerdings ist dies der Grund, warum ich nur an zwei bis drei Tagen in der Woche an der Grundschule Hestert anwesend sein kann.

Meine regulären Tage an der Grundschule Hestert sind:

Montag und Donnerstag
an den Tagen bin ich ab 7.45 Uhr bis Nachmittags in der Schule anzutreffen. Sie können gerne spontan vorbei kommen oder sich mit mir in Verbindung setzten, damit wir einen Termin ausmachen können.
Mein Büro befindet sich im Pavillon links vom Schulhof.

Telefonisch und per Mail bin ich jeden Tag in der Woche erreichbar

0170/ 5509164
Lisa.Platner@stadt-hagen.de